Gruppensupervision richtet sich an Fachpersonen, die in vergleichbaren Arbeitsfeldern oder professionellen Kontexten tätig sind, ohne im selben Team zu arbeiten.
Sie bietet einen strukturierten Rahmen für fallbezogene Reflexion, Perspektiverweiterung und fachlichen Austausch über institutionsübergreifende Erfahrungen.
Die Vielfalt der beruflichen Hintergründe und Arbeitsrealitäten eröffnet einen erweiterten Blick auf vertraute Fragestellungen und professionelle Handlungssituationen.
Gruppensupervision ermöglicht,
• unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungsräume einzubeziehen
• berufliche Situationen aus neuen Perspektiven zu betrachten
• eigene Wahrnehmungs- und Handlungsmuster zu reflektieren
• fachliche und relationale Dynamiken differenziert zu verstehen
• das eigene professionelle Handeln im größeren Kontext zu verorten
Im Mittelpunkt stehen nicht Bewertungen oder Ratschläge, sondern die gemeinsame reflexive Betrachtung beruflicher Praxis.
Die Gruppe wirkt dabei als Resonanz- und Beobachtungsraum, in dem neue Sichtweisen und Verstehenszugänge entstehen können.
Charakter des Formats
Gruppensupervision lebt von Unterschiedlichkeit, professioneller Offenheit und der Bereitschaft zur Perspektivbewegung.
Gerade die Distanz zum eigenen institutionellen Umfeld ermöglicht oft eine besonders freie und differenzierte Betrachtung von Fällen und Arbeitssituationen.
Rahmen & Setting
Die Gruppensupervision findet in einem verbindlichen, geschützten Rahmen statt.
Kontext, Frequenz und Zusammensetzung orientieren sich am jeweiligen beruflichen Feld.



