Fallsupervision richtet den Blick auf konkrete Arbeitssituationen, Klient:innen- oder Patient:innenkontexte und die damit verbundenen professionellen Fragestellungen.
Im Mittelpunkt steht nicht nur der Fall selbst, sondern das Zusammenspiel von Wahrnehmung, Beziehung, Rolle und institutionellem Rahmen.
Fallsupervision ermöglicht es, komplexe Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und berufliches Handeln differenziert zu reflektieren.
Sie schafft einen Rahmen, in dem Unsicherheiten, Irritationen, Spannungsfelder und Entscheidungsdynamiken verstehbar werden können.
Der Fokus liegt nicht auf Bewertungen oder schnellen Lösungen, sondern auf dem Verstehen von Zusammenhängen, Wechselwirkungen und professionellen Handlungsmöglichkeiten.
Fallsupervision unterstützt dabei,
• Wahrnehmungen zu sortieren und zu erweitern
• Beziehungsdynamiken differenziert zu betrachten
• Rollenaspekte und Aufträge zu klären
• festgefahrene Sichtweisen zu öffnen
• neue Handlungsoptionen zu entwickeln
Arbeitsweise
Die Fallsupervision orientiert sich am jeweiligen beruflichen Kontext und Anliegen.
Neben gesprächsbasierten Formaten arbeite ich bei Bedarf mit kreativen und wahrnehmungsorientierten Zugängen, die implizite Dynamiken sichtbar machen und Perspektivwechsel erleichtern.
Rahmen & Setting
Fallsupervision kann im Einzel, im Team oder in der Gruppe stattfinden.
In einem Erstgespräch klären wir gemeinsam Anliegen, Kontext und Ausgestaltung.



